Mittwoch, 6. Dezember 2017

Autorensuche und Tristesse

Heute freue ich mich, weil ich vermutlich noch einen zusätzlichen Autor für den "Eisernen Rhein" gewinnen konnte. Somit ist das Projekt ein Stück weiter gediehen! Und das im December, wo ansonsten nicht so viel wächst und grünt. Bis auf die Barbarazweige  ... !

Montag, 4. Dezember 2017

Abenteuer Rad im Schnee




Seit gestern wie gesagt Schnee. Auch die Nacht hindurch schneite es. Aus Gründen des Wahnsinns bin ich dann trotzdem heute früh mit dem Fahrrad aufgebrochen. Gut, man muss sagen, dass ich im letzten Jahr auch bei Schnee geradelt bin, und die Erfahrung gemacht habe, dass, sobald man auf den Hauptstraßen ist, es eigentlich geht, weil hier ganz gut geräumt wird.

Heute war es aber doch ziemlich gewagt... dementsprechend war mein Weg ein Zickzackkurs über Gehwege (wegen nicht geräumter Radwege), Straßen mit geräumtem Radweg, teilweise auch einfach zu Fuß, weil es mir zu riskant erschien, weiter auf dem Rad zu sitzen.

Der Weg nachmittags in die Gegenrichtung war dann aber wieder unproblematisch, weil die erste Schneewelle weggetaut war, und der Räumdienst inzwischen auch aufgeholt hatte.

Jetzt sitze ich hier, es frieren Stein und Bein, und erwarte diverse besondere Ereignisse im Leben.

Sonntag, 3. Dezember 2017

Schneefall

Noch etwas verschwommene Sonne

Es friert Stein und Bein und schneit. Eigentlich sehr schön! Gestern fand im Stadtteil, in dem u. a. unsere Gemeinde ist, wieder der alljährliche Adventsmarkt statt. Nach ca. einer Stunde und etwas mehr, wusste ich für meinen Teil wieder, was Kälte ist, und war sehr froh, mir just an diesem Tag auch ein paar Skihandschuhe gekauft zu haben, die zwar nicht komplett gegen jede Kälte abschirmen, aber doch das schlimmste Übel lindern...

In zwei Wochen dann findet die erste "Redaktionssitzung" unseres Magazins in Gründung "Eiserner Rhein" statt, mit Ideenaustausch und Pläneschmieden.

In der Gemeidne steht auch wieder Plänemachen und Wandel an. Unser Pastor geht, und im Spätsommer soll dann ein neuer Pastor (bzw. eine neue Pastorin) kommen. Wenn alles gutgeht.

Wir sehen, es ist ja eigentlich alles ständig irgendwie im Wandel und Werden, und fast nie bleibt alles mal ruhig und wie es war.

Mittwoch, 29. November 2017

Das Jahr geht dahin // Hoffnung!

Da ist der November schon fast vorbei. Täglich ziehen graue Wolken durch den Himmel, oft regnet es. Mir persönlich kommen da schon häufiger auch schwere Gedanken. "Was habe ich eigentlich erreicht in meinem Leben?" "Sind nicht viele Sachen, die ich begonnen habe, garnicht richtig zu Ende gekommen? Auf halber Strecke verdurstet?". Oder ich denke an liebe Menschen, die irgendwann aus meinem Blickfeld verschwunden sind, und die mir jetzt fehlen.

Im Psalm 113 begegnen mir folgende Gedanken über Gott:

" 5 Wer ist wie der HERR, unser Gott, der in solcher Höhe thront? (2. Mose 15.11) (Jesaja 57.15) 6 Der so tief heruntersieht, auf den Himmel und auf die Erde; (Lukas 1.48) 7 der den Geringen aufrichtet aus dem Staub und den Armen erhöht aus dem Schmutz, (1. Mose 41.40-41) (1. Samuel 2.8) 8 daß er ihn setze neben Fürsten, neben die Fürsten seines Volks; 9 der die Unfruchtbare im Hause wohnen macht, daß sie eine fröhliche Mutter von Kindern wird. Hallelujah!"

(Quelle: www.bibel-online.de)



Gott, der sich für die in den Augen der Gesellschaft Gescheiterten begeistert, und ihr Schicksal wenden will. Sogar die Unfruchtbare (in den alten Zeiten eine große Schande) soll eine fröhliche Mutter von Kindern werden. Gerade dieser neunte Vers macht mir dann Mut. Das scheinbar Verdorrte, Unfertige, Unansehnliche ist vor Gott möglicherweise garnicht so verdorrt, unfertig, unansehnlich. Mir macht das Mut zum Vertrauen in diesen Gott, der meine vielleicht manches Mal krummen Wege auch gerade machen kann. Der uns in seinem liebenden Blick behält.


Blauer Himmel



So liebe ich dich nicht;
doch wenn der Sturm durch deine Weiten brüllt
und wenn die Wolken wiederum
wie Winterwölfe durch dich fahren
heißhungrig und vor Hunger stumm,
wird meine Unruh offenbaren,
wie ich nach deiner Freiheit lechze.
So liebe ich dich nicht,
so nicht in deinem wolkenlosen Prahlen,
denn diese prahlerische Reinheit
drückt mich tot, wie man ein Blatt zerdrückt.

"Blauer Himmel",
Gustav Sack,  1885-1916 

Freitag, 24. November 2017

Fotos

2005 - Der Proberaumkomplex, in dem der Proberaum
meiner damaligen Band gewesen ist.
Weiß nicht, ob das heute noch existiert. Die Band
jedenfalls auch schon fast 10 Jahre nicht mehr ...



... und schon ist es wieder Freitag!

Bin gerade dabei, alte Fotos von 2004-2007 anzuschauen. Das wirklich erschreckende dabei ist, dass mit dieser ganzen Digitalfotografie (klar, Fortschritte in der Auflösung hat es natürlich schon gegeben, aber ... ) alle Fotos immer so aussehen, als wären sie gerade gestern erst gemacht worden. Und so sehe ich da eine Person, die vor über 10 Jahren einmal ich gewesen bin, und so ganz ohne Patina auf dem Bilde könnte ich auch behaupten, dass wäre mein jüngerer Bruder, der in einer anderen Stadt lebt ...

Für mein evtl. in 2018 kommendes Onlinemagazin "Eiserner Rhein" habe ich jetzt schon einige potentielle Autoren geworben, und inzwischen würde ich mich wirklich freuen, wenn das Projekt Wirklichkeit würde. Suche auch schon fleißig gemeinfreie historische Bilder zusammen, die dann diese gewisse Ästhetik, die ich zelebrieren will, unterstützen würden.

Morgen kreuzen sich dann gewisse Elemente aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Nach dem Besuch des (Vor-)Adventsbasars meiner Gemeinde geben wir (aktuelle Band) ein Konzert, zu dem auch mögliche Autoren des "Eisernen Rheins" und gleichzeitig alte Bekannte möglicherweise erscheinen. So Gott will!
Guten Abend!





Montag, 20. November 2017

Wieder mit Templates herumgespielt

Heute hat mich wieder ein bisschen Bastelwut befallen. Seit längerer Zeit überlege ich ja, ein Online-Magazin namens "Eiserner Rhein" zu begründen (wobei ich ehrlich gesagt keine konkrete Idee habe, womit sich das Magazin beschäftigen soll. Nur so eine gewisse ästhetische Idee ist vorhanden. Das finde ich einen ganz guten Ansatz... ;) ). Vor einiger Zeit habe ich schonmal versucht, mit den Vorlagen des Google-Blogger herumzuexperimentieren, was die Anpassbarkeit angeht. Heute habe ich nun damit weitergemacht und tatsächlich etwas erstellt, was mir optisch ganz gut gefällt. Vielleicht präsentiere ich es dieser Tage mal hier. Aber davor möchte ich noch ein bisschen weiterbasteln. Muss auch sehen, ob ich es schaffen würde, eine einigermaßen taugliche Benutzerführung zu erstellen. So, jetzt ruft erstmal die Küche! Guten Abend!