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| Spuren der Vogelmenschen |
Montag & Los, auf in die Woche hinein, ihr Schneeverwehten! Dahin รผber die Spiegel aus Glatteis und Frost! Hinaus, in die Waldstein-Stellung. Wir halten aus! Wir weichen nicht! Jetzt erst recht und stรคrker denn je. Nieder mit der Pandemie! Oder wie's der in Teilen unbedenkliche Freiherr so schรถn sagte:
๐ฌ๐๐๐๐ ๐ฒ๐๐๐๐๐๐๐
๐
๐๐ ๐ฟ๐๐๐๐ ๐๐๐๐ ๐๐๐๐๐๐๐๐,
๐น๐๐๐๐๐ ๐๐๐๐ ๐๐๐๐๐๐,
๐ถ๐๐̈๐๐๐๐ ๐๐๐๐ ๐๐๐๐๐๐,
๐ฝ๐๐๐๐ ๐๐๐ ๐ฌ๐๐๐
๐ฏ๐๐ ๐ฒ๐̈๐๐๐๐ ๐๐๐๐๐๐!
(Und weil der Freiherr auch nur in Teilen unbedenklich ist, gibt es hier auch nur das halbe Gedicht. Die andere Hรคlfte bitte als Hausaufgabe bis zum nรคchsten Mal nachlesen. Und danach, wenn man modern sein will, vor Wut schรคumend drei Stunden schreiend auf dem Boden wรคlzen und den Teppich beiรen. Und dann eine Online-Petition zum Verbot deutscher Dichtung und Literatur ins Leben rufen. Glaube, das macht man heute so, man spricht dann von Demokratie und Toleranz, glaube ich?)
Im Hintergrund lรคuft der 1. Satz der Waldstein-Sonate von Beethoven*. Hinaus, in die Waldstein-Stellung!
* diese Geschichte mit Goethe und Beethoven, und Goethe knickst vor der Obrigkeit, wรคhrend Beethi nur finster und rebellisch guckt, ist, so glaube ich, wirklich nur eine Geschichte.
