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Dienstag, 11. Januar 2022

Ein paar Tage...

 
Ein paar Tage zur Auffrischung und ich versuche mein Möglichstes. Habe am Wochenende in Sachen Gründung eines Musikprojektes eine erste Probe absolviert und bin mit einem Freund auf Wanderung gewesen. Ansonsten entspanne ich oder versuche es zumindest.
Morgen geht dann meine Reise an die nördliche Grenze Bayerns, woher ich hoffe, neue und schöne Erinnerungen und Eindrücke mitzubringen.


Mittwoch, 5. Januar 2022

Letzte Musikkäufe

 
Habe nun in letzter Zeit relativ viel Musik gekauft. Da wären:

 

 

Montag, 27. Dezember 2021

Warn warn! im Zwischenreich

 
Feiertage gut verbracht, und so sitze ich jetzt hier. Aktuell ein wenig verärgert ob der wiedermal erfolgten Feststellung, wie nassforsch und rücksichtslos vor eierbeigem Hintergrunde das Grundthema dieser Stadt ist. Nunja, ich will nicht klagen. Zumindest nicht hierüber.

Vielleicht stelle ich hiermit erstmal den Antrag, den Begriff "Spaltung der Gesellschaft" bis auf weitere Nachricht für den Gebrauch zu sperren? Oh ja, gute Idee! Begriff bitte Sperren.
Warum? Es handelt sich meiner Meinung nach dabei mal wieder um eine zuckerwatteartige Propagandaphrase, die im Endeffekt nichts aussagt. Bzw. verschleiert. Wer vor der "Spaltung der Gesellschaft" warnt, kann sich als kritischer Mahner geben und an der Einigkeit interessiert. Tatsächlich rufen aber meinem Eindruck nach die besonders laut "Spaltung der Gesellschaft", die eben einfach durch diverse Extrem- und Maximalpositionen vielleicht den ein oder anderen Zeitgenossen quasi dazu drängen, Stellung zu beziehen?
Im Endeffekt ist (mein Eindruck, das ist ja hier auch ein vollkommen subjektives Tagebuch) dann jeder "Spalter der Gesellschaft", der nicht im linksliberalen Einheitsschafstrott mitmarschieren will, sei es jetzt hinsichtlich Migration, hinsichtlich Regelungen zu Schwangerschaftsabbrüchen, Sprachregelungen... jeder findet bestimmt auch eigene Beispiele.
Ist natürlich bequem, dann fix "Spaltung der Gesellschaft!" zu rufen und schon ist man gut und muss sich keine Gedanken mehr machen, ob nicht der eigene Stiefel vielleicht in die falsche Richtung marschiert. Nur so als Idee.


Sonst habe ich dieser Tage Schritte unternommen, ein Musikprojekt ins Leben zu rufen. Tatsächlich haben sich bislang auch ein paar Interessenten gemeldet. Mal sehen, was das wird. Bin leider skeptisch, weil ich aus früheren Aktionen dieser Art kenne, wie frustrierend das auch sein kann. Stichwort Unzuverlässigkeit.
Außerdem bestellte ich mir Kalligraphietusche und einen Federhalter, da ich gerne damit Kurrentschrift üben möchte.

So. Dann gehe ich mal und spalte ein wenig die Gesellschaft. Vielleicht passt das dann zu Rührei. Gute Nacht!

Dienstag, 9. November 2021

Schreibfaul

 
Schreibfauler November. Bin viel "unterwegs". Am Samstag gab es seit langer Zeit mal wieder Rollenspiel: Aborea in Fürth. War ganz schön und lustig. Mal sehen, was draus wird. So diesen speziellen "Fantasy-Moment", den ich in der Literatur und auch im Rollenspiel suche, gab es aber leider bisher auch noch nicht.

Mein Frühaufsteher-Projekt funktioniert soweit sehr gut. Stehe dieser Tage immer ungefähr um 04:40 Uhr auf, was meinen ganzen Tagesrhythmus angenehm nach vorne verschoben hat. Will das unbedingt weitermachen. Macht momentan auch irgendwie großen Spaß auf so ne komische Weise. Mein eigener, teilweise ein bisschen von der Welt abgekoppelter Tagesrhythmus.

Am Wochenende treffe ich mich mit ein paar alten Freunden, um gemeinsam Lieder von Joy Division nachzuspielen. Freu mich drauf!



Montag, 25. Oktober 2021

Im Krater blühen wieder die Blumen

Im Krater blühen wieder die Blumen


 

Seltsame, seltsame Oktobertage. Ich liefere mir mit einem japanischen Gespenst achstündige Telefonate und bin meistens übermüdet und irgendwie zu fertig, um unter die Geldfälscher zu gehen. Weiß wie die Wand, jedoch heiter. Unsagbar heiter. Fühle mich wie der Baron aus einem meiner eigenen Gedichte. Auch ausgebrochen ist ein gewisser Musikwahn. So habe ich mir dieser Tage nun noch mehr Musik bestellt:

Bethlehem - Dictius Te Necare (Dark-Metal-Klassiker, Deutschland)
Ludola - Cięższą podajcie mi zbroję! (Military Pop/Neofolk, Polen)


Wo führt das alles hin, japanisches Gespenst und Musik? Bin gespannt. Und heiter, unsagbar heiter.



Dienstag, 19. Oktober 2021

Dieser Tage

 
Tage fallen wie Blätter. Regen über dem Tier Stadt und seinen grauen Zähnen. Ein sehr schönes und reiches Wochenende liegt hinter mir, bei dem ein Freund das erste Mal in seinem Leben einen katholischen Gottesdienst besucht hat und ich im Gegenzug das erste Mal in meinem Leben Eierlikör getrunken habe. Außerdem wurde durch eben erwähntes Gespann im Halbernst eine Schlagerband gegründet.
Heute Abend findet ein Telefonat statt, auf das ich mich schon eine ganze Weile auf seltsam heitere Weise freue.  Die Tage blitzen weiter, und nachts höre ich mir meistens "Am Himmel mit Feuer II" von Art Abscons an bei Kerzenlicht, während draußen Vögel in den Zweigen schlafen und Wind weht.

Mittwoch, 13. Oktober 2021

Im Marottenherbst

 
Mittwoch. Seit ein paar Tagen hat sich das Wetter deutlich verändert: Jackenbedarf. Regenwolken im Anmarsch.  Es wird früh dunkel, Blätter fallen. Herbst.
Ich warte dieser Tage auf schöne Post, bin aber nicht sicher, ob ich nicht einer Marotte nachlaufe. Marotten haben Hochsaison dieser Tage. Ebenfalls seit einigen Tagen habe ich so ein seltsames Unwohlsein im Hals. Es ist keine richtige Erkältung und kann sonstwoher kommen. Aber es macht mich nervös und jetzt krank zu werden, käme mir ungelegen. Ungeachtet dessen werde ich heute noch sportlich aktiv sein und hoffe, damit nicht irgendwelche Schalter noch ganz umzulegen.

Einer meiner Pläne für mein neues Leben ™ sieht vor, wieder deutlich mehr Musik zu kaufen und auch zu sammeln. Auch deswegen habe ich dieser Tage gekauft:

Art Abscons - Am Himmel mit Feuer II
Deine Lakaien - Dark Star

Freue mich auf das Eintreffen der Klangkonserven. Und nun warte ich, im Blätterschwirren.

Dienstag, 28. September 2021

Horn und Gespräche

 
Wie gesagt habe ich mir neulich Kasmodiah von Deine Lakaien bestellt. Nun hat mich das Horn'sche Klangschaffen so angesprochen (bzw. habe ich für mich festgestellt, dass ja auch in den Stücken der Lakaien manchmal so eine mittelalterliche und sakrale Note enthalten ist!), dass ich mal in Ernst Horns "Helium Vola" reingehört habe. War dann auch gleich begeistert. Nun habe ich mir auch noch "Liod" von Helium Vola bestellt. Bin gespannt!


Gestern hatte ich ein erstes Gespräch mit einem Jesuitenpater im Rahmen der geistlichen Begleitung. Einerseits hat das bei mir schon wieder viele Fragen aufgeworfen und auch Unsicherheit gebracht, etwas widersinnigerweise (vielleicht) hat es meine Sehnsucht nach Gott, nach Verstehen und nach diesem Weg mit Gott aber bestärkt. Nun... mal sehen!

Montag, 20. September 2021

Zeit dafür

 
Wieder ist etwas Zeit vergangen. Habe nun entschlossen, geistliche Begleitung anzustreben. Außerdem habe ich heute sehr günstig "Kasmodiah" von Deine Lakaien aus dem Jahr 1999 (glaube ich?) bestellt. Glaube, dass das momentan einfach die Zeit dafür ist. Beides?

Heute hatte ich ein sehr schönes Erlebnis mit Gott. War in einer Zwickmühle. Hatte mich quasi in etwas hineinreden lassen, was mir danach als nicht richtig erschien und mein Gewissen belastete. Brachte es so im durch die Gegend laufen im inneren Gebet vor Gott, bat um Vergebung und irgendwie um Hilfe, das in Ordnung zu bringen. Antwort erfolgte sofort. Hatte plötzlich so relativ klar vor Augen, wie, mit welchen Worten ich die Dinge in Ordnung bringen kann und so handeln, wie es mir mein Gewissen vorgab und auch das Wissen, dass es klappen würde. So tat ich wie mir aufgegangen war und brachte die Dinge ins rechte Fahrwasser. Gott sei Dank!


Donnerstag, 16. September 2021

Wie es weitergeht

 
Überlege momentan ein bisschen herum, wie es für mich weitergeht. Soll ich geistliche Begleitung in Anspruch nehmen? Online daten? Auf Reisen gehen? Ins Kloster gehen? Oder einfach abwarten?
Gerne höre ich momentan "Bitter ist's dem Tod zu dienen" und "Her von welken Nächten" von Dornenreich. Abends bete ich oft den Rosenkranz und denke über meine Zweifel nach. Und ja, warte ab. Das ist erstmal alles, was ich machen kann.

Sonntag, 22. August 2021

Unter einem hungrigen Mond

Unter einem hungrigen Mond

 
Ein paar Tage sind wieder ins Land gezogen. Ich halte die Moral relativ gut aufrecht, erfahre viel Freundlichkeit und Solidarität, was mir sehr gutttut.
Der gestrige Abend war ein besonderer. Bei flackerndem Kerzenschein und dem Glosen eines hungrigen Mondes verbrachte ich Zeit mit dem Konsum von Whisky und dem Nachdenken bei einem gefühlsmäßig sehr fordernden Film. Des Mondes Glosen löste eine seltsame Kettenreaktion in mir aus. Schließlich hörte ich mir, die Nacht war schon auf 1 Uhr vorgerückt, in einem merkwürdig warm-verzweifelten Zustand voller Sehnsucht und Nachtfalter nochmal die "Decompositions" von Circle Takes The Square an, was beinahe eine innere Reinigung war.

Nun haben wir es wieder Tag, Regen fällt auf die Dächer und ab und zu flüchtet ein Eichhörnchen davon...


Mittwoch, 18. August 2021

Gute Musiken

Lantlôs: Lantlôs.


 
Dieser Tage stolpere ich einfach über sehr viel Musik. Hält die Katastrophe in Schacht. So habe ich mir vor ein paar Tagen das Debut von Lantlôs inkl. digitalen Download bestellt. Als ich dann mit ein paar Leuten über Orchid und davon ausgehend über Screamo debattierte, bekam ich noch die Empfehlung, mir mal Circle Takes The Square empfohlen. Und deren Album "Decompositions: Volume Number One" hat dann beim Probehören gleich dermaßen eingeschlagen, dass ich es auch noch gekauft habe. Freundlicherweise bietet die Band das auch noch zu einem jeweils vom Käufer selbst festzulegenden Preis an. Großartig!
Da ich nun ab diesem Wochenende für zwei Wochen das Dasein eines seltsamen Einsiedlerkrebses führen werde, der ich demnächst auch sein werde, ist eben ein Projekt, viel gute Musik zu hören, auf die ich mich jetzt auch sehr freue!

Nachtrag: auch ein Kauf der letzten Zeit war: Implacable - This Dark and Shadow Places.


Samstag, 14. August 2021

EA80

 
Habe dieser Tage mal wieder meine gesammelten Alben von EA80 aus Mönchengladbach ausgegraben, weil ich gerade in so einer Situation bin, wo mir daraus viel Kraft zuströmt, deren Lieder zu hören. Hätte ich eigentlich schon viel früher mal wieder tun soll.



Montag, 29. März 2021

Unter einem heidnischen Mond

Ein dustr'er Heidenmond...?


 
Der März verpixelt sich langsam, um vom April abgelöst zu werden. Ostern naht.
Bin dieser Tage auf die niederländische Band Alvenrad und ihr Album "Habitat" gestoßen, was dann sogleich mein nächster Musikkauf wurde. Und ich bereue es nicht! Wobei das Hören irgendwie Sehnsucht nacht Konzertbesuchen macht. Nach Atmosphäre und Besonderem. Der heidnische Mond guckt da mitleidig auf uns herunter. Ja, der Erdtrabant hat natürlich gut lachen. Wer sich selbst mit Staub in einer kosmischen Finsternis begnügen kann, dem mangelt es momentan an nichts. Wobei ich den Mond nicht schelten will oder ihn am Ende der christlichen Weltsphäre entreißen... das sei ferne! Der Mond und Mondnächte sind mit die schönsten Gottesgeschenke, die ich auf dieser Welt kenne.

Dieser Tage habe ich mit einem alten Freund gesprochen. Dieser hat ein neues Hobby: während der erzwungenen Wartezeiten hat er sich selbst das Gitarrespielen beigebracht und schreibt nun allerhand absurde Popsongs, mit deren Hilfe er verschiedenen heiligen Kühen des Zeitgeistes gegen's Schienbein tritt. Man kam trotzdem überein, dass sich die ausgeleierte Frage danach, was man möglicherweise Gutes an den Zeiten der weltweiten Pandemie für sich entdeckt hat, absolut verbietet. Und schon wieder läuft eine humpelnde, heilige Kuh durch's Bild und in den Sonnenuntergang hinein.



Dienstag, 23. März 2021

Ein Vorsatz und Zipfelmützen

 

So geht der März dahin, der auch genausogut September sein könnte.


Nun habe ich einen lange gehegten Vorsatz in die Tat umgesetzt: mir zwei (digitale) Alben des Musikprojekts Borg gekauft. Irgendwie sehr seltsame Musik, wie aus einem irren Märchenwald herauskatapultiert. Einem irren Märchenwald auf Koffein. Jedenfalls sehr schön.

Pünktlich zum nächsten Die-Regierung-hat-es-vergeigt-Lockdown (Zitat komischer Politiker von "Die Linke.") über Ostern hat sich nun ein Archiv bei mir gemeldet, welches ich vor einiger Zeit bezüglich Daten zu meiner Urahnschaft angeschrieben habe. Die Daten zu besagter Ahnschaft, so das Archiv, liegen dort in einer hermetischen Kammer unter der Erde vor. Gegen Zahlung eines geringen Entgeltes soll ich diese auch in Kopie erhalten. Habe mich über diese Kunde sehr gefreut und bin gespannt, was genau ich dann von dort erhalten werde. Und ob meine Kenntnisse der alten deutschen Schreibschrift ausreichen werden, es angemessen zu lesen.

Ansonsten mache ich mir langsam auch Gedanken über meinen Geisteszustand. Wie angedeutet, fällt es mir immer schwerer, die Jahreszeit zu bestimmen, wenn ich nicht ganz präzise darüber nachdenke. Es fehlt so jeder jahreszeitliche Orientierungspunkt. Und irgendwie ist und bleibt alles gleichförmig. Ein Wechsel von Zuschlüssen und Aufschlüssen, Impfgipfeln irgendwelcher Impfgipfler mit Impfgipfelzipfelmützen auf ihren knödelförmigen Köpfen, und die Resultate der Gipfel werden nach Abschluß der Gipfel dann auch nie wirklich in die Tat umgesetzt und auch umgehend von irgendwelchen guten Vorschlägen theoretisch überholt. Das Wetter spielt heitere Mimikry und irgendwie hat es immer Wolken, Wolken und Wind. Kein Wunder, wenn einem da langsam die Sicherungen durchbrennen.

Einen schönen Abend wünscht: Der Maulwurf


Freitag, 19. Februar 2021

Eine Art Vorfrühling hat die Welt ergriffen

Als Wolken getarnte Schafe


 
Eine Art Vorfrühling hat die Welt ergriffen. Man schaut verwundert und etwas dümmlich den Vögeln im Himmel nach. Milde Temperaturen, trockene Wege, Schafe in der Stadt, auf den Rolltreppen, in den Aufzügen und Bahnen. Der Freitag kommt und ist schon mein Freund.

Vielleicht gibt es dieser Tage eine Wiedergeburt des Eisernen Rheins?

Warten ist auch wieder groß in Mode. Bisher hat mir nämlich die Stelle, bei der ich aus Ahnenforschungsgründen angefragt hatte, nicht auf meine Nachricht geantwortet. Aus irgendwelchen Gründen bezweifle ich, dass sie es überhaupt tun werden. Mal sehen.
Ich höre mir Anthems from the Pleasure Park von Backworld an und starre hypnotisiert auf die Vögel, wie jeder es heute macht.



Samstag, 2. Januar 2021

Cénotaphe: Monte Verità

 
Wie gestern angekündigt, ist besagtes Album nun tatsächlich mein Erstkauf für 2021 geworden. Werde das Album nun mit Freuden hören. Sonstige Pläne für heute? Eventuell ein kurzer Waldspaziergang? Man wird sehen. Erstmal Musik!

Freitag, 1. Januar 2021

Pandemic Fullmoon Mysticism

 

Eisiger Mond beleuchtet den Altjahresabend...



Schon hat sich der nur teilweise imaginäre Pulverdampf des Jahresbeginnes gelegt, schon geht es weiter mit dem Leben. Habe den Tag relativ unproduktiv mit dem Spielen von Pillars of Eternity verbracht, was auch ganz gut getan hat.
Gleich zu Jahresbeginn entdeckte ich interessante Musik, und zwar das Album "Monte Verità" von Cénotaphe. Wird wahrscheinlich mein Erstkauf im Jahr 2021 werden.

Richtig positiv gestimmt bin ich nicht, weil die Stimmung allerorten relativ beklemmend ist. Da hilft nur abwarten.



Donnerstag, 17. Dezember 2020

Ein bisschen mehr...

 

von allem. Die Zeit fehlt mir, und oft auch die Lust. Der Alltag beherrscht den Alltag uneingeschränkt, die Möglichkeiten sind ohnehin gestorben. Ganz abgesehen von den momentanen Einschränkungen würde ich mich gerne mit einigen Sachen, z. B. Musik, z. B. Rollenspielsystemen, irgendwie tiefergehend beschäftigen. Bleibe an der Oberfläche und ziehe dann weiter. Keine richtige Befriedigung. Mehr Leben in den Dingen als bloßes Vorbeigehen und Zurkenntnisnahme wäre der Wunsch. Vorerst bleibt's ein Wunsch. Weniger Konsum und mehr Mitleben. Vielleicht irgendwann. Nach dem grauen Kriege.

 

 

Montag, 30. November 2020

Bevor der November endet

Agalloch - Ashes against the Grain (Serviervorschlag)


 
Irgendetwas unglaublich wichtiges wollte ich noch schreiben, bevor dann der November endet und der Dezember die Bühne betritt... leider ist es mir vollständig entfallen. Die Tage und ihr bürokratisches Leben, das Leben in Städten, zwischen Ampeln, Versicherungsbüros, geruchsstarken Schnellrestaurants und Nagelstudios.
Morgen ist Dezember. Und gleichzeitig soll der erste Schnee möglicherweise kommen....

Ach ja... etwas unglaublich wichtiges. Stattdessen gibt es nun eine Liste meiner Musikkäufe in letzter Zeit. Man kann ja nirgends hin, Kneipen zu, Spielrunden verboten, Stammtische verboten. Eigentlich alles verboten, außer Arbeit, Bücher und Musik. Daher jetzt Musik:

Agalloch - Ashes against the Grain (Keine Ahnung... Mischung aus Folk, Black Metal, Post Rock vielleicht... sehr stimmungsvoll!)
Grimdor - The Chamber of Mazarbul (wundervoll garstig-roher Black Metal mit Texten aus Tolkiens Universum)
'' - Battle at the Bridge of Khazad-dûm
'' - The Lonely Mountain
'' - Stone of the Hapless
'' - The Red Eye of Sauron
Weyes Blood - Titanic Rising
(Psychedelisch-verschwenderischer Indie-Pop. Ja, sowas höre ich auch (: )
und schon eine Weile her:
Wytch Hazel - Prelude
(klassischer Heavy Metal oder Hard Rock)


Ob es dann morgen schneit? Gute Nacht!