Posts mit dem Label Gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 6. Juni 2022

Erwachsenenfirmung

Der Abend senkt sich auf Bamberg nach einem besonderen Tag

 Ein paar Tage vergangen. Ein paar besondere Tage. Hatte am Samstag meine lang gewünschte Erwachsenenfirmung im Rahmen eines sehr besonderen und feierlichen Gottesdienstes im Bamberger Dom. Bin sehr, sehr froh, dass das nun doch stattfinden konnte. Und gleichzeitig stellt sich mir auch die Frage, wie weiter von hier. Möchte daraus keinen simplen Punkt auf einer Liste, den man abhakt, machen, sondern irgendwie noch mal weiter gehen. In meinem Leben sind ein paar Fragen offen und da braucht es Antworten. Und weiter geht es!

Mittwoch, 27. April 2022

Kopfweh und brodelnder Giftdunst

 
Unguter Tag. Kopfweh und brodelnder Giftdunst. Über der Welt und über dem Gestirne herrscht Albdruck, und eckiger Vogelflug in den Wolken.

Dienstag, 26. April 2022

Niemals diese kaltblauen Apriltage


 

Ich vergesse niemals diese kaltblauen Apriltage
Unter Wolken und endlosen Wegen.
Vergesse nie diese Wege, voll blutigen Morgenrots.
Und nie die Ruinen des früheren Lebens.
Mir wird es einst sein, als hätte ich da
in Blei gelebt
Und in
welken Fliederbüschen;
in einer Welt unterm Fledermaushimmel:
ruhelos und zerzaust,
über
zerstückelte Straßen gespannt.

Doch wird mir einst so sein, als hätte es
diese Tage nie gegeben,
die leeren,
trüben,
kalten
Totgeburten einer zertrümmerten Welt.

Mittwoch, 30. März 2022

62-Tage-Challenge

 
Mittwoch. Regen. Wie aus einer Welt von Dächern und Hunden und Katzen heraus fällt Wasser auf die Stadt, man reckt die Arme gen Himmel und wischt den Staub von den Scheiben, während die märzbraune Stadtlandschaft sich gegen die Menschen ausbreitet. Der März endet mit den üblichen Ruppigkeiten, die Putzkolonne wartet schon darauf.

Ich habe dieser Tage Pläne gemacht und möchte mich nun ein bisschen fordern. Für die Zeit von 4. April bis zum 5. Juni habe ich mir daher folgendes vorgenommen:


Täglich:

a. 20 Liegestütze + 20 Kniebeugen
b. Mind. 2 Liter Wasser trinken
c. Mind. 10 Minuten lesen
d. Meditation kurz: z. B. ein Gesätz Rosenkranz beten,
10 Minuten Stille, o. Ä.
e. Nicht später als 20:45 Uhr ins Bett gehen
f. Nicht später als 04:45 Uhr aufstehen

Wöchentlich:
a. 5 Sporteinheiten von mind. 30 Minuten
b. Mindestens eine Stunde schnell gehen (am Stück)
c. 1-2 x kalt duschen

d. Meditation lang: z. B. einen vollständigen Rosenkranz beten, 30 Minuten Stille, o. Ä.

Unregelmäßig:
a. An drei Gelegenheiten den eigenen Mut erproben
(Wie, bleibt jedem persönlich überlassen)

b. 3 Wanderungen 2h+

An den Wochenenden gelten die Vorgaben hinsichtlich des Schlafens nicht, es wird jedoch eine Aufstehzeit von nicht später als 07:00 Uhr angeregt.


Ich kann es noch nicht abschätzen, inwieweit ich damit gut bedient, über- oder unterfordert sein werde, aber nachdem ich ja mein einziger Zuchtmeister in dieser Angelegenheit bin, kann ich ja jederzeit nachjustieren. Auch im Bekanntenkreis schon gehörte Vorwürfe von "sklavisch an eine dogmatische Struktur halten", entgegne ich, dass ich es für eine relativ gute Probe halte, sich eine zeitlang freiwillig einer festen Ordnung zu unterwerfen, damit man am Tage, wo man sich zwangsweise einer Lage unterwerfen muss, mit dem Gedanken nicht mehr ganz unvertraut ist. Zumal es sich hier um aus meiner Sicht gute Sachen handelt, die, wenn sie zur Gewohnheit werden sollten, im Leben nicht schädlich sein werden... Bin jedenfalls gespannt.

Donnerstag, 17. März 2022

Auströpfeln

Morgenszene am Wöhrder See

 
Morgen. Morgen ist für mich eine spezielle Tageszeit. Voll jungen Lichts und still. Zeit für Gebet und Gedanken. Manchmal genieße ich da fast auch die alltäglichen Wege ein bisschen.

Habe mir dieser Tage die Miniserie The Pacific bestellt, weil mir Band of Brothers so gut gefallen hatte und weil ich irgendwie glaube, dass ich diese Art von Geschichte momentan brauche um irgendwas zu verarbeiten. Klingt jetzt seltsam, na und. Vielleicht gibt es also schon am Wochenende hier "Kinoabende".

Ansonsten tröpfelt die Woche so aus, unter Donnergrollen und leisem Wind durch Zweige am Morgen.


Montag, 14. März 2022

Heiß ersehntes Morgenrot

 

Heiß ersehntes Morgenrot



Müde. Die Tage laufen dahin. Wenn ich mich einmal zehn Minuten setze, durchatme, gewiss kommt im nächsten Moment wieder von irgendwoher die nächste Bedrohung meines Friedens. Ich habe das satt. An manchen Tagen frage ich mich einfach, wann das mal aufhört, dieses nach Luft schnappen und sich festhalten und Zähne zusammenbeißen... Hoffentlich bald!



Sonntag, 13. März 2022

Weiter seltsam

 
Weiter seltsam. März geht weiter, hin zur Halbzeit. Meine langjährige Dauerbeeinträchtigung stellt mir ein Bein. Wenigstens habe ich zehn Sekunden zuvor noch die Radbremsbeläge austauschen können. Schaue Filme. Mache Sport. Lese im Rad der Zeit. Alles ganz gut so, jedoch unter Bedrohung. Wann kommt Ostern? Wann kommt Ruhe? Wann kommt der Frieden?

Mittwoch, 9. März 2022

Die Woche nimmt ihren Lauf

 
Die Woche nimmt ihren Lauf. Habe von einer netten Person Fahrradtaschen als vorläufigen Ersatz für meinen Anhänger (hier sind Kugellager nachbestellt, es braucht aber wohl noch bis Ende März, bis diese geliefert sind) geliehen bekommen. In der Frühlingsluft liegt ein Geruch von Suppe.
Mein erwarteter Brief ist endlich angekommen und bereits in einem Anfall von Schreibwut beantwortet worden. Und vielleicht kommt auch bald der nächste...

Habe gestern so eine seltsame Sehnsucht nach guten Rollenspielabenden bekommen. Habe mich erinnert, wie ich vor tausend Jahren meine erste Das Schwarze Auge-Box geöffnet habe und unheimlich fasziniert von den ganzen Landkarten und der liebevoll ausgearbeiteten Spielwelt war. An die Spielrunden, die es früher so gab. Wo der gemeinsame Spaß und Spannung im Mittelpunkt stand. Auch die Freundschaft der Runde untereinander. Da ging es nicht um Charakteroptimierung oder um technische Aspekte. Regeln wurden auch gerne mal spontan geändert. Der Spielleiter war kein Universal-Dienstleister, von dem möglichst viel erwartet wurde, sondern man war froh, dass jemand den Posten übernommen hat und seine Zeit investiert hat, um sich eine mal sehr gute, mal absurd schlechte Geschichte für uns auszudenken, und man war dankbar für das Abenteuer, sowohl in sehr gut als auch absurd schlecht... Gibt es das noch? Ich glaube fast nicht. Die Runden in den letzten Jahren waren eher so "geht so.". Vielleicht können das Leute ab nem gewissen Alter nicht mehr. Vielleicht, weil die Zeit fehlt und so weiter. Ich fand die Runden aber meistens im besten Fall einfach zu technisch und trocken, im schlimmsten Fall habe ich auch ganz unangenehme Menschen getroffen und unangenehme Situationen gehabt. Vielleicht geht das irgendwann wieder anders. Ich weiß es nicht. Vielleicht ist das alles auch nur ziemlich scheißegal.


Montag, 7. März 2022

Ein sehr seltsames Wochenende


 
Ein sehr seltsames und irgendwie anstrengendes Wochenende liegt hinter mir. Zuerst gab mein Fahrradanhänger am Samstag den Geist auf, indem das linke Rad spontan seine Kugellager ausstieß und halb aus der Befestigung brach. Konnte zwar meine Fahrt noch notdürftig zuende führen, aber nun ist der Schaden erstmal da.

Am Sonntag war dann eine Wanderung mit Begleitung auf einer meiner Stammstrecken, nämlich eine Runde von Altdorf aus südlich zum Kanal und in Bogen über Burgthann und Grünsberg zurück nach Altdorf. Leider nun hatte sich meine gesundheitlich eingeschränkte Begleitung etwas überschätzt, sodass die Tour teilweise zäh verlief, manchmal sogar gefährlich, und zu Grünsberg trennten sich dann die Wege, nachdem mein Begleiter aus Not ein Taxi rufen musste, um nach Altdorf zurückzufahren.
Ich nahm von Grünsberg aus dann allein einen kleinen Bogen, ging durch den grauen Spätnachmittag den Weg entlang, einem weißen Horizont zu.

Der Abend (denn ungeplanterweise war es eben inzwischen Abend) diente dann der Reflexion und Nachbearbeitung des Wandertags. Ich glaube, dass ich das nächste Mal einfach wieder alleine losziehe. Mir ist das ein wenig zu heikel, mich immer auf die Selbsteinschätzung und Selbstausrüstung anderer Leute verlassen zu müssen.

Mittwoch, 23. Februar 2022

Immer mehr märzwärts

 


Immer mehr märzwärts zieht es uns, unter Sturmwind und Regen
März ist kriegerisch, sagt man, unter Sturmwind und Regen
Und geduckten Gebüschen, und Erinnerungen an Wintertage und
Herbstnebel; einige Vögel flirren über der Horizontlinie, weißgrau wie Schneeflocken;
weit weg wie das Herz...
März ist kriegerisch, sagt man, kriegerisch wie Herz und Sturmwind.

 

 

Dienstag, 22. Februar 2022

Märzwärts

In wunderlichen Gassen


 

Die Tage gehen ins Land, der Februar schwindet dahin. Nach einigen durchstürmten Tagen nun manchmal seltsames Licht über der Stadt, am Horizont. Was ist passiert? Habe vielleicht einen Brieffreund gefunden, habe gelesen und koreanische Zombie-Filmwerke gesehen und nebenher wurden meine Nerven stark belastet, das wiederholte mal in diesem Winter, und zwar hinaus über das in der Küche genölte "...geht mir auf die Nerven."
Auch die Welt kriselt, im Widerschein eines blauen Frühlichts, während alles märzwärts rast.

Samstag, 19. Februar 2022

Ein letztes Himmelblau

 


Ein letztes Himmelblau voller zerfetzter Wolken.
Winterwölfe wittern noch. Ach, ich ahne: Blut und Mondscheinsonaten
kommen hinter den Himmeln, dort droben,
drohen
aus einem zerfetzten Wolkenband heraus.

 

 

Mittwoch, 16. Februar 2022

Ein farbloser Traum

 
Ein farbloser Traum und Leben ohne Geruch. Wo Welten sich enden, im Regenguß hinter den Häuserschluchten.

Trübsinnig mein Wesen und abgeschmackt der Brauch. Ein totes Rieseln erfüllt den Riesenraum über den menschlichen Köpfen und ihren Regenschirmen. Ein farbloser Traum, schwindet, schmilzt dahin, verschluckt von garstigen Winden hinter den Wolkenfronten.


Montag, 14. Februar 2022

Über der Einwegstadt

Aus dem Fotoalbum einer Spieluhr


 

Die Woche beginnt ruppig und unangenehm. Mit der Drahtbürste gekämmt. Mir gebricht es an Kraft. Wäre ja zu schön. Frieden, haha. lacht der todesblaue Himmel über der Einwegstadt.



Montag, 7. Februar 2022

Himmel voll mit Briefen und Melasse

 
Die Woche beginnt. Der Himmel ist voll mit Briefen und Melasse. Taubengurren und Möwenruf. Eine seltene Sonne steht knapp über der Baumlinie in der Ferne, begeifert von Sammlern. Die Menschen auf den Straßen stellen ihre Uhren nach, unter dem blauen Himmel, und kneifen sich; und bemerken, dass sie noch leben.



Freitag, 21. Januar 2022

Beinahe Ende Januar

 
Januar neigt sich fast schon dem Ende zu. Geht fließend in Februar über. Schnee liegt. Schmilzt fort. Was bleibt? Ich gehe dahin, in wundersamer Wanderschaft. Zeit fließt zurück, zum Ziele hin. Was bleibt?
Schöne Schatten säumen die Strecke, strecken sich übers Land hin - und vergehen wieder. Was bleibt?
Schönes und Schrecken stehen seitwärts der Straße, über die wir dahinwandern.

Dienstag, 18. Januar 2022

Nachholen

 
Ich habe tatsächlich seit beinahe einer Woche nichts geschrieben?? Nun will ich ansetzen, dies nachzuholen. Meine Reise gen Norden war sehr schön und interessant und... schön!
Ein seltsamer und magischer Landstrich, soviel muss man sagen. Winters geht die Sonne um 15 Uhr unter, eigentlich liegt gefühlt permanent Schnee und Nebel zieht durch die Lande. Denke im Frühling muß es dort ebenfalls sehr schön und malerisch sein, geeignet für die ein oder andere Wanderung.

Was mache ich dieser Tage, die der Auffrischung und Wiederherstellung dienen? Ich schreibe Postkarten und Briefe aus Papier, schaue mir diverse Serien des nachts an und für morgen plane ich dann eine Wanderung in der Hersbrucker Gegend. Momentan versuche ich, einfach ein bisschen durchzuschnaufen und glaube, dass das bisher auch ganz gut gelingt.


Freitag, 31. Dezember 2021

Jahr 2021, nicht mal deine treuesten Fans werden dich vermissen

Jahreswechsel (Serviervorschlag)


 
Das Jahr 2021 endigt sich. Die Guten ™ sind  noch besser ™ geworden und die Bösen ™ auch noch schlechter ™. Und wir haben alle toll zusammengehalten ™, ist ja klar. Ich will jetzt garnicht zu sarkastisch werden, es gab ja auch wirklich Gutes (nicht als stehender Begriff vom Moralgerichtshof geschütztes) und Freude und all das. Und vielleicht wird 2022 auch wieder wirklich Gutes (nicht als stehender Begriff vom Moralgerichtshof geschütztes) bringen? Hoffe es sehr.
Es sei wie es ist, all die Lichtbringer und ihre Dunkelmänner, die stehenden Begriffe, das verdammte Jahr mit seinen vermeintlichen Wellenbrechern und seinem Weichgespülten, mit Not, Tod, Elend und dumm Dastehens wie der Ochs vor'm Berg werde ich nicht vermissen. Wäre das ein Grund den Jahreswechsel zu feiern? Ich weiß es nicht. Und ich weiß auch nicht, ob ich es tun werde. Vielleicht sitze ich einfach hier, trinke Abends ein Bier, schaue mir nen Film an und gehe um zehn schlafen. Warum auch so nen Aufriß machen. Jahr 2021, geh mit Gott, aber gehe, nicht mal deine treuesten Fans werden dich wirklich vermissen.

 

 



Montag, 27. Dezember 2021

Warn warn! im Zwischenreich

 
Feiertage gut verbracht, und so sitze ich jetzt hier. Aktuell ein wenig verärgert ob der wiedermal erfolgten Feststellung, wie nassforsch und rücksichtslos vor eierbeigem Hintergrunde das Grundthema dieser Stadt ist. Nunja, ich will nicht klagen. Zumindest nicht hierüber.

Vielleicht stelle ich hiermit erstmal den Antrag, den Begriff "Spaltung der Gesellschaft" bis auf weitere Nachricht für den Gebrauch zu sperren? Oh ja, gute Idee! Begriff bitte Sperren.
Warum? Es handelt sich meiner Meinung nach dabei mal wieder um eine zuckerwatteartige Propagandaphrase, die im Endeffekt nichts aussagt. Bzw. verschleiert. Wer vor der "Spaltung der Gesellschaft" warnt, kann sich als kritischer Mahner geben und an der Einigkeit interessiert. Tatsächlich rufen aber meinem Eindruck nach die besonders laut "Spaltung der Gesellschaft", die eben einfach durch diverse Extrem- und Maximalpositionen vielleicht den ein oder anderen Zeitgenossen quasi dazu drängen, Stellung zu beziehen?
Im Endeffekt ist (mein Eindruck, das ist ja hier auch ein vollkommen subjektives Tagebuch) dann jeder "Spalter der Gesellschaft", der nicht im linksliberalen Einheitsschafstrott mitmarschieren will, sei es jetzt hinsichtlich Migration, hinsichtlich Regelungen zu Schwangerschaftsabbrüchen, Sprachregelungen... jeder findet bestimmt auch eigene Beispiele.
Ist natürlich bequem, dann fix "Spaltung der Gesellschaft!" zu rufen und schon ist man gut und muss sich keine Gedanken mehr machen, ob nicht der eigene Stiefel vielleicht in die falsche Richtung marschiert. Nur so als Idee.


Sonst habe ich dieser Tage Schritte unternommen, ein Musikprojekt ins Leben zu rufen. Tatsächlich haben sich bislang auch ein paar Interessenten gemeldet. Mal sehen, was das wird. Bin leider skeptisch, weil ich aus früheren Aktionen dieser Art kenne, wie frustrierend das auch sein kann. Stichwort Unzuverlässigkeit.
Außerdem bestellte ich mir Kalligraphietusche und einen Federhalter, da ich gerne damit Kurrentschrift üben möchte.

So. Dann gehe ich mal und spalte ein wenig die Gesellschaft. Vielleicht passt das dann zu Rührei. Gute Nacht!

Dienstag, 14. Dezember 2021

In Winters Fängen

Blick auf Nürnberg, das Wunderland der Toleranz und Lebensfreude

 
In Winters Fängen. Nieselregen. Mühsames Aufstehen am Morgen. Allgegenwärtig das Dauerfeuer aus Meldungen voller Abkürzungen, voll der immer gleichen Namen und immer gleichen Kategorien von Lichtgestalten und Finsterlingen. Dezemberleben, irgendwo. Aluminiumgeniesel auf Bleipflanzen, auf geht die Saat ins Ungefähre und schwer Erträgliche.