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Sonntag, 1. August 2021

Letzte Julitage und erster August

Wallfahrtskirche Mariahilf Freystadt


Die letzten Tage waren recht aktiv. Am Donnerstag gab es eine Kleingruppenwallfahrt mit anschließender Wanderung nach Mariahilf in Freystadt. War dort vor etwas weniger als einem Jahr schonmal und es war wirklich gut, erneut dorthin zu fahren. Nach dem Gottesdienst ging es eine kleine Runde in das Örtchen Möning, später noch an den Rothsee.

Felder bei Aßlschwang

Ursprünglich hatte ich dann für den Freitag eine Wanderung ab Schnaittach geplant. Die Perspektive, mich durch baustellenbedingte Umleitungen zu meinem entsprechenden Bahnhof zu quälen und überhaupt Bahn zu fahren, erfreute mich dann aber wenig. So entschloss ich, ganz unkompliziert eine Radtour in Richtung Leinburg zu den dortigen Flechten-Kiefernwäldern zu unternehmen. Angenehm war es, durch diese menschenleeren Abschnitte über Waldwege dahinzufahren, ab und zu zu halten, den Standort auf der Karte zu überprüfen, den weiteren Weg zu überlegen. Stille den Nachmittag hindurch, im Schatten der Bäume.

Gestern galt es, den Alltag etwas zu organisieren. Abends besuchte ich den Gottesdienst, anschließend bereitete ich mir ein mediterran inspiriertes Kartoffelgericht zu und schaute den ersten Teil der Herr-der-Ringe-Verfilmung an, trank dazu ein Starkbier und ging anschließend zu Bett, um in seltsame Träume hineingezogen zu werden.


Flechten-Kiefernwälder bei Leinburg


 

Montag, 26. Juli 2021

Schreibfaulheit ist enorm

 

Ein Traum. Auch bekannt als vietnamesischer Salat.


Heiter geht der Juli seinem Ende zu und meine Schreibfaulheit ist enorm. Das Wochenende war ungewohnt betriebsam. Ein Besuch im Kino sowie vietnamesisches Essen. Durch die hektische Stadt. Unter Sonnenstrahlen.
Die Woche ist relativ kurz. Heute zieht es mich ungewohnterweise über meine Mittwochabendroute zur sportlichen Mobilmachung ins Nürnberger Land. Morgen steht noch ein kleineres geistliches Abendprogramm bevor. Dann ist der Rest der Woche für mich frei, was aber nicht mit Untätigkeit gleichbedeutend ist. So das Wetter mitspielt. Maulwürfliche Grüße: Der Maulwurf.

Dienstag, 22. Dezember 2020


 
So kurz vor Abschluss des Jahres habe ich mir noch eine Kleinigkeit gegönnt. Und zwar das Kochbuch inspiriert von Tolkiens Legenden. Passend dazu zwei getöpferte Bierkrüge. Vielleicht kann so ja in Zukunft wieder der ein oder andere Hobbit den Weg in unsere Hobbithöhle zum Schmause finden.



Samstag, 5. September 2020

Versöhnung, Wiederaufnahme, Leseliste und Lakritze

 
Heute ist er da, der "große Tag" und am Nachmittag wird meine Wiederaufnahme in die römisch-katholische Kirche besiegelt. Bin etwas aufgeregt und vorfreudig und hoffe, dass dann alles gut geht, niemand vorher stirbt oder die Dinosaurier zurückkehren...

Passend zu so einem hohen Freuden- und Festtag erhielt ich heute ein größeres Paket skandinavischer Salzlakritze, die mir von Holländern aus Hamburg zugesendet wurde. Quasi ein multinationales Projekt des Friedens und der Versöhnung im Zeichen des köstlichen schwarzen Goldes, das mutmaßlich in irgendwelchen Zwergenbingen erfunden wurde! (kann nur so gewesen sein.)

Wie gestern bereits in die Perspektive einbezogen, habe ich nun den zweiten Band des "Wheel of Time" ausgelesen und den dritte Band begonnen. Aktuell lese ich somit:

  • Robert Jordan - The Dragon reborn (TWoT 3)
  • N. T. Wright - Von Hoffnung überrascht


(und irgendwo hebt des Johannes Willms' "Napoleon" noch ärgerlich die Hand, da ich damit angefangen habe, aber es irgendwie aus Neugier über den Wright vorübergehend zur Seite gelegt habe. Drei Bücher auf einmal, da würde ich dann wahrscheinlich den Inhalt durcheinander bringen. "Der wiedergeborene Drache, der bei der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt spontan von Hoffnung überrascht wurde...". Oder so. In diesem Sinne: Guten Abend!)



Mittwoch, 3. Juni 2020

Lakritz!


Gutes aus Nord
Gutes aus nördlicher Himmelsrichtung


Heute erhielt ich, um meine etwas lädierte Laune aufzubessern, ein kleines Paket aus nördlicher Himmelsrichtung. Darin enthalten niederländische und skandinavische Salzlakritze. Ein Fest für Aug' und Geschmackssinn!

Lassen Sie sich, lieber Leser, nicht unterkriegen. Bald ist der Sommer vorbei.


Freitag, 21. Februar 2020

Hartkekse und Thermen

Hartkeks. (Serviervorschlag)


Vor einigen Tagen brach sich bei mir eine milde Obsession bezüglich der gefürchteten als "Panzerplatte" verspotteten Hartkekse Bahn. Mir erschienen die Eigenschaften lange Haltbarkeit sowie vielseitige Verwendungsmöglichkeiten (Als Wegzehrung genauso geeignet wie als Brennmaterial, auch eine Verwendung als Baumaterial würde ich persönlich nicht ausschließen wollen...) ziemlich vorteilhaft. Dennoch wollte ich keinen Jahresvorrat der besagten Kekse kaufen, da ich nicht wusste, ob ich überhaupt etwas damit würde anfangen können. Somit entschloss ich mich dazu, selbst Hartkekse nach einem altehrwürdigen Rezepte herzustellen. Dies gelang auch...teilweise. Meine erste Generation Hartkeks (s. Bild) genießt in jedem Fall den Sympathiebonus des Selbstgemachten. Ansonsten sind sie... naja... relativ hart. Essbar ohne Risiko für die Zähne nach mindestens einer halben Stunde in-Flüssigkeit-Liegens. Auch hat besagtes Rezept die Backzeit relativ großzügig bemessen, sodass mir ein Drittel der Kekse zu verbrannt erschienen. Gerne werde ich, wenn es die Zeit zulässt, auch eine zweite Generation herstellen mit leichten Veränderungen. Ich bin schon gespannt.

Den gestrigen Tag verbrachten die DdH sowie ich in den Thermen zu Bad Staffelstein, wo wir in den Saunen schwitzten sowie durch Wasser- und Obst-Mahlzeiten gegen das Fremdspeisenverbot verstießen. Relativ schön alles und auf dem Heimweg schien die untergehende Sonne abschiednehmend auf das schon halb träumende Baunachtal herunter.


Donnerstag, 17. Oktober 2019

Es geht vorwärts

Nicht ganz echte, aber sehr leckere Bratwürste auf Kraut

Die letzten Tage waren ganz der Auffrischung gewidmet. Schön, auch hierfür mal ein paar Tage zur Verfügung stehend zu haben. Ich verbringe Zeit damit, verschiedene Speisen (s. Bild) zuzubereiten und zu verzehren, manchmal nachts durch den Wald zu Radeln, und davor meistens Sport zu treiben. Aktuell suche ich  hier auch einiges an mindestens halbnötiger Ausrüstung, um mich vor Schlägen zu schützen. Ja, wie gesagt: Auffrischung!



Sonntag, 12. Mai 2019

Buch, Fisch, Kaffee

Gestern verbrachte ich einen wunderbar entspannten Abend. Habe das erste Mal ein Lachsgericht zubereitet (gebratenen Lachs mit grünem Spargel, Nudeln und Salat), danach, weil mir so danach war, ein paar Tassen schwarzen Kaffees zubereitet und (wie früher vor ca. drei Leben) bis in die Nacht hinein gelesen. Unter anderem habe ich Elm Haven jetzt ausgelesen. Bzw. den zweiten Teil der Zwei-Buch-Zusammenstellung, die als "Elm Haven" bei Heyne erschienen ist. Muss sagen, dass mir der erste Teil wesentlich besser gefallen hat. Teil 2 hat schon auch seine unterhaltsamen Momente, kann aber nicht an die große Düsternis und Spannung sowie die liebenswerten Charaktere aus dem ersten Band anknüpfen. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem neuen Buch aus dem Bereich der Unterhaltungsliteratur. Gerne etwas in Richtung Science Fiction.

Sonntag, 21. April 2019

Wetter und Zebrakuchen

Ein durch und durch zwiegespaltener Post. Einerseits ein ganz gedankenvolles und fröhliches Osterfest erlebt und als Premiere ein lang im Auge gelegenes Rezept für Zebrakuchen ausprobiert und den so entstandenen Kuchen in aller Frühe zum Verzehr angeboten.

Andererseits eine Ahnung von Bedrohung. Seit Wochen haben wir hier schon wieder beinahe hochsommerliche Temperaturen. Keine einzige Wolke. Blauer Himmel noch und nöcher. Mensch und seine drei Hunde rennen auf die noch grünen Wiesen. Die Freibäder machen früher auf. Die Biergärten sowieso. Und klar, auch ich freue mich manchmal über die Sonne, an Tagen wo etwas gelingt und diese himmelblau-sonnige Traumszenerie scheinbar so gut passt...
Aber hier ums Eck wurde (so war es zu lesen, die Zahl habe ich mir nicht ausgedacht) in einem Waldstück jeder dritte Baum gefällt, da von der Hitzewelle des letzten Jahres zerstört. Und schon wieder geht es los. In Ostbayern gab es erste Waldbrände wegen Trockenheit. Im April. Die Landwirtschaft ist auch nicht vollen Herzens froh über die Lage...
Aber der Stadtmensch denkt in erster Linie an seine schöne Freizeit nach dem harten Tag im Büro. Auf der Wiese liegen. Im Biergarten sitzen. Mit dem Hund joggen gehen. Im Cafe sitzen. Das Leben der Büro- und Kopfmenschen in monströsen Ballungszentren. Lärm und Müll. Entnatürlichung, zwischen nachverdichteten Flächen, im Zentrum der Agoraphobie.

Gott, so ein trostloser Text. Zur Ablenkung und als Ausdruck tätiger Reue für solche Ausfälle mache ich jetzt Sport. Und morgen geht es in die Natur. Prost Mahlzeit!

Donnerstag, 24. Januar 2019

Ein trauriger Tag

Vor gut einem Jahr entdeckte ich die Bäckerei Pabst am Neutor und deren sehr gutes Brot für mich. Heute musste ich dann feststellen, dass diese nicht mehr ist. Geschäftsaufgabe. So verödet die Welt der Backwarenfreunde wieder ein Stück und zurück bleiben Industriebackwaren und die immer gleichen Filialen überall.

Mittwoch, 23. Januar 2019

Ernährung

Heute will ich mir mal kurz ein paar Gedanken über meine Ernährungsweise machen. Eher vor einem küchenphilosophischen Hintergrund als wissenschaftlich stark untermauert.

Vor einiger Zeit habe ich mir überlegt, dass ich persönlich eine an die individuelle Lebenssituation angepasste "traditionelle Ernährung" für mich am besten finde. Was heißt das? Im Grunde eine gesunde Mischkost, mehrheitlich mit Produkten, die hier im Land heimisch und auch hier gewachsen sind. Gemüse, Eier, Milchprodukte, manchmal Fisch, wer mag auch Fleisch (in geringerem Umfang, da Fleisch jahrhundertelang nicht in solchen Massen und zu solch abnormen Billigpreisen wie heute zur Verfügung stand). Ich verzichte aber auf Fleisch, da ich anders als meine Vorfahren nur selten schwere körperliche Arbeit leisten muss, daher nicht auf die zusätzlichen Kalorien angewiesen bin. Würde ich Fleisch essen, wäre es Bio-Fleisch (am besten aus Erzeugung mit strengeren Auflagen als die Richtlinien für das EU-Biosiegel).
Idealerweise sollte man sich auf regionale und saisonale Produkte "einschießen". Mit etwas Fantasie ist das auch im Winter möglich. Meiner Meinung nach kann im Ernstfall sogar durch haltbar gemachte Lebensmittel, das Wintergemüse sowieso und z. B. Sauerkraut alle Vitamine und Nährstoffe bekommen, die man braucht.

Warum ich das jetzt aufschreibe? Weil ich mich einerseits selber ein bisschen mehr ermuntern will, nach dem für richtig erkannten Prinzip zu leben. Und zweitens deswegen, weil mir die momentan herrschende quasireligiöse Fixierung auf exotische Ernährungsweisen etwas auf die Nerven geht.

Montag, 26. November 2018

Kochen

Catharina Eidingers Blumenkohlsalat


Kochen ist für mich manchmal so eine Möglichkeit, mit wirklichen Dingen im wirklichen Leben in Kontakt zu kommen. Keine "Like-Buttons" und kein Nachrichtengeschrei. Da bist einfach nur du und vielleicht ein Schneidbrett, Messer, Zutaten. Wenn man wie ich kaum fertige Zutaten verwendet, ist es auch noch eine Möglichkeit, etwas Handwerk zu betreiben. Manchmal mache ich das gerne.

Samstag, 13. Oktober 2018

In den Dämmerungen

Guten Abend! Hier im Lande der Bayern braut sich etwas zusammen. Was genau, wird man dann morgen sehen. Ja, genau, ich rede von den Wahlen, auf deren Ergebnis ich nun schon sehr gespannt bin. Fast ein bisschen nervös. Käsweis im Gesicht wie ein Teenager vor einem Date nahezu. Haha.

Ansonsten habe ich gestern entschlossen, zukünftig den ALfA e. V. ("Aktion Lebensrecht für Alle") finanziell und ideell zu unterstützen.

Nun ruft das Abendessen. Es gibt Ofenkartoffeln mit Räucherlachs. Auch eine Besonderheit, da ich normalerweise keinen Fisch esse. Hatte heute aber solchen Hunger drauf. Auch gesundheitliche Gründe sprechen dafür. Aber mehr der Genuss.

Gute Nacht.

Sonntag, 16. September 2018

Mancare de Post / Vegan Romania

"Vegan Romania"

Meine neueste Errungenschaft ist das Buch "Vegan Romania" von Mihaela Lica Butler.
Darin enthalten sind 101 zufälligerweise vegane traditionelle Fastenrezepte ("de post") aus der rumänischen Küche (wobei "Fasten" hier nicht "Klare Gemüsesuppe mit nichts" bedeutet).

Ich, weder Rumäne noch Veganer, war und bin von diesem Büchel recht angetan und habe uns dann heute gleich ein Pilzragout mit Mămăligă (eine Art Polenta) gekocht. Nachher sind mir ein paar Fehler aufgefallen, die ich beim nächsten Mal vermeiden will. Dennoch bin ich ganz zufrieden. Schönen Abend und bis zum nächsten Gericht dann! Gute Nacht / Noapte bună!



Pilzragout mit Mămăligă

Donnerstag, 17. Mai 2018

Weißer Spargel aus der Kiste

Spargel am Abend ...

Besagte Kiste (siehe den letzten Post!) wurde gleich heute geliefert. Mit dabei u. a. weißer Spargel. Und nun war es soweit, das erste Mal in meinem Leben habe ich (siehe Beweisfoto!) weißen Spargel zubereitet, folgend Catharina Eidingers Rezept in Bayerische Küche vegan. Und es ist mir garnicht schlecht gelungen, wie ich ohne übermäßiges Eigenlob nun einfach mal so festhalten will!

Einen schönen Abend wünscht der Spargelmann.

Samstag, 10. Februar 2018

Gestern

Gestern hatte ich nachmittags eine Audienz beim Papst  ...äh ... Pabst. Ja, wirklich! Und zwar beim Bäcker Pabst am Neutor. Habe mir dort ein sehr schmackhaftes Vollkornbrot für garnicht mal so viel Geld gekauft. Vielleicht gehe ich ja mal wieder zum Pabst. Audienzen dort übrigens innerhalb der Öffnungszeiten ganz ohne vorherige Absprache.

Übrigens ist es hier gerade kalt, trübe und bewölkt. Kein Wetter, das bei mir Lust weckt, draußen herumzulaufen. Gut, sag ich, bleibt er eben hier.

In einer Woche erscheint dann das Magazin "Eiserner Rhein", worauf ich an dieser Stelle dann auch nochmal hinweisen werde.

Samstag, 3. Juni 2017

Mein Freund: der Kaffeefilter aus Vietnam

Angeregt durch eine Doku über Vietnam und den dortigen Kaffeekonsum habe ich mir vor einigen Tagen den oben im Bild erkennbaren kleinen Kaffeekochapparat aus Vietnam bestellt.
Das Besondere an der damit hergestellten Art Kaffee ist, dass man im Endeffekt die selbe Menge Kaffeepulver, die normalerweise für eine sehr große Tasse starken Kaffees verwendet wird, konzentriert in ungefähr der Menge eines Espressos erzeugt. Pur kann man's auch trinken, ist aber nicht für jeden etwas. Wenn man es hingegen mit Milch oder Sojamilch vermengt (traditionell wird der Kaffee aber mit gezuckerter Kondensmilch getrunken), schmeckt es, finde ich, wie Zartbitterschokolade. Sehr angenehmes Getränk! Bislang eine sehr gute Anschaffung!

Samstag, 12. November 2016

Pizza!

Wein und Essen für die arme Sau...

Liebe Leser, ich habe wahrscheinlich seit 107 Jahren keine Pizza mehr gegessen. Gut, zumindest nicht in einem Lokal. Erfreuliche Umstände führten uns nun am gestrigen Tag in die Osteria Tullnaupark, berühmt für laute Musik,* und schmackhafte Riesenpizzen.

//* = Gut, also ich würde jetzt keine Veranstaltung "Stille Tage in der Osteria"
dort abhalten wollen, aber wenn man das weiß und auch nicht damit rechnet,
meditative Ruhe in besagtem Gasthaus zu finden, kann eigentlich nichts schief
gehen...

War vorher ziemlich gespannt, was uns da erwartet, weil es auch Leute gibt, denen das Konzept nicht so zugesagt hat. Ich für meinen Teil gehöre aber nicht dazu. Die Musik hat mich nicht gestört, und mit Begeisterung verzehrte ich ein halbes Wagenrad mit Gemüse belegt. Dazu (guten -> ) Wein (zum Essen) und einen grünen Salat, der in ein wundersam wohlschmeckendes Dressing gelegt war.
Alles gebracht von freundlichem Personal, das auch erfolgreich zwei Sonderwünsche erfüllte. Die Preise sind auch in Ordnung.

Habe auch erstmal wieder gemerkt, dass ich Pizza eigentlich sehr gerne esse. Vielleicht ja irgendwann wieder? Vierkommafünf von fünf Sternen! : ) Den halben Stern gibt's dann eventuell noch nach weiteren guten Besuchen.