Die Woche nimmt ihren Lauf. Habe von einer netten Person Fahrradtaschen als vorläufigen Ersatz für meinen Anhänger (hier sind Kugellager nachbestellt, es braucht aber wohl noch bis Ende März, bis diese geliefert sind) geliehen bekommen. In der Frühlingsluft liegt ein Geruch von Suppe.
Mein erwarteter Brief ist endlich angekommen und bereits in einem Anfall von Schreibwut beantwortet worden. Und vielleicht kommt auch bald der nächste...
Habe gestern so eine seltsame Sehnsucht nach guten Rollenspielabenden bekommen. Habe mich erinnert, wie ich vor tausend Jahren meine erste Das Schwarze Auge-Box geöffnet habe und unheimlich fasziniert von den ganzen Landkarten und der liebevoll ausgearbeiteten Spielwelt war. An die Spielrunden, die es früher so gab. Wo der gemeinsame Spaß und Spannung im Mittelpunkt stand. Auch die Freundschaft der Runde untereinander. Da ging es nicht um Charakteroptimierung oder um technische Aspekte. Regeln wurden auch gerne mal spontan geändert. Der Spielleiter war kein Universal-Dienstleister, von dem möglichst viel erwartet wurde, sondern man war froh, dass jemand den Posten übernommen hat und seine Zeit investiert hat, um sich eine mal sehr gute, mal absurd schlechte Geschichte für uns auszudenken, und man war dankbar für das Abenteuer, sowohl in sehr gut als auch absurd schlecht... Gibt es das noch? Ich glaube fast nicht. Die Runden in den letzten Jahren waren eher so "geht so.". Vielleicht können das Leute ab nem gewissen Alter nicht mehr. Vielleicht, weil die Zeit fehlt und so weiter. Ich fand die Runden aber meistens im besten Fall einfach zu technisch und trocken, im schlimmsten Fall habe ich auch ganz unangenehme Menschen getroffen und unangenehme Situationen gehabt. Vielleicht geht das irgendwann wieder anders. Ich weiß es nicht. Vielleicht ist das alles auch nur ziemlich scheißegal.
Mittwoch, 9. März 2022
Die Woche nimmt ihren Lauf
Mittwoch, 25. August 2021
Batterien unendlich leer
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| In der Gaststube |
Ende August. Fast schon früher Herbst. Die Morgen sind kühl, meine Batterien sind unendlich leer. Habe seit meiner privaten Katastrophe anfang August viel Freundlichkeit erfahren. Und nun kommt die Phase, wo das langsam abebbt. Zurück bleibt dieses umfassende Gefühl der Einsamkeit in den ersten Momenten. Skeptisch in die Zukunft sehen. Furcht vor der Einsicht, dass die vielen schönen Momente, die es ja auch gab, zu nur bedeutungslosen Erinnerungen degradiert werden, von einer unbarmherzigen Geschichte. Wie gesagt, ich bin sehr müde. Aber aufgeben werde ich nicht.
Und ich wünsche mir, wenn so die goldene (fast) Herbstsonne herunterscheint, die Berge zu sehen.
Dienstag, 3. August 2021
Die Vergangenheit von gestern ist auch irgendwann nicht mehr cool
Ein Freund bot mir heute ("natürlich geschenkt!") ein T-Shirt einer Band, in der ich vor mehr als zehn Jahren aktiv war an. "Ich habe keine Gelegenheit mehr, es zu tragen. Vielleicht willst du es...".
Habe dann freundlich abgelehnt. Etwas, das schon so oll ist, dass es einstige Käufer dem einstigen Verkäufer zurückschenken wollen mit dem Hinweis, dass es keine Gelegenheit mehr gibt, es zu verwenden, will auch ich nicht mehr, auch nicht geschenkt, vielen Dank! Irgendwann ist auch die Vergangenheit der Vergangenheit ziemlich lang vergangen und nicht mal mehr als "retro" schick...
Dienstag, 23. März 2021
Ein Vorsatz und Zipfelmützen
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| So geht der März dahin, der auch genausogut September sein könnte. |
Nun habe ich einen lange gehegten Vorsatz in die Tat umgesetzt: mir zwei (digitale) Alben des Musikprojekts Borg gekauft. Irgendwie sehr seltsame Musik, wie aus einem irren Märchenwald herauskatapultiert. Einem irren Märchenwald auf Koffein. Jedenfalls sehr schön.
Pünktlich zum nächsten Die-Regierung-hat-es-vergeigt-Lockdown (Zitat komischer Politiker von "Die Linke.") über Ostern hat sich nun ein Archiv bei mir gemeldet, welches ich vor einiger Zeit bezüglich Daten zu meiner Urahnschaft angeschrieben habe. Die Daten zu besagter Ahnschaft, so das Archiv, liegen dort in einer hermetischen Kammer unter der Erde vor. Gegen Zahlung eines geringen Entgeltes soll ich diese auch in Kopie erhalten. Habe mich über diese Kunde sehr gefreut und bin gespannt, was genau ich dann von dort erhalten werde. Und ob meine Kenntnisse der alten deutschen Schreibschrift ausreichen werden, es angemessen zu lesen.
Ansonsten mache ich mir langsam auch Gedanken über meinen Geisteszustand. Wie angedeutet, fällt es mir immer schwerer, die Jahreszeit zu bestimmen, wenn ich nicht ganz präzise darüber nachdenke. Es fehlt so jeder jahreszeitliche Orientierungspunkt. Und irgendwie ist und bleibt alles gleichförmig. Ein Wechsel von Zuschlüssen und Aufschlüssen, Impfgipfeln irgendwelcher Impfgipfler mit Impfgipfelzipfelmützen auf ihren knödelförmigen Köpfen, und die Resultate der Gipfel werden nach Abschluß der Gipfel dann auch nie wirklich in die Tat umgesetzt und auch umgehend von irgendwelchen guten Vorschlägen theoretisch überholt. Das Wetter spielt heitere Mimikry und irgendwie hat es immer Wolken, Wolken und Wind. Kein Wunder, wenn einem da langsam die Sicherungen durchbrennen.
Einen schönen Abend wünscht: Der Maulwurf
Dienstag, 6. Oktober 2020
Die letzten Tage
Die letzten Tage brachten die seltsame Angewohnheit der Wetterdienste ans Licht, stets Regen zu prophezeien, der dann nicht oder nicht in dem Maße wie angedroht/angekündigt/versprochen eintritt. Alles in allem ist es aber schon ein gutes Stück kühler geworden, und herbstlicher, und immer alltäglicher wird es nun so, wo scheinbar noch vor einigen Wochen richtig Sommer gewesen ist. Nun, es sei.
Ein Freund hat mir diese Tage Produkte meines damals noch jungen Klangschaffens aus dem Jahre 2003 geschickt und ich bin entzückt! Ein Rauschen aller Orten. Damals habe ich teilweise Sprachfetzen mit einem Mikrofon ans Radio gehalten und so in den Rechner aufgenommen. Ein kristallklarer Klang war die Folge, wie man sich gut vorstellen konnte. Sehr lachen musste ich über z. B. einen Track namens "Das deutsche Volk braucht Helden: Ein Jürgen-Fliege-Massaker" mit dem ich mir damals scheinbar in den Kopf gesetzt hatte, den zu Esoterik und Faselei neigenden Fernsehpfarrer gleichen Namens ins Absurde hinein zu glorifizieren. Dies geschah durch eine Kombination aus mittels der schon beschriebenen Technik gewonnenen Einspielungen aus des Fernsehpfarrers Sendung und Fetzen diverser Propagandastücke aus der Ostzone. Nobelpreisverdächtig. Glücklicherweise hat Fernsehpfarrer F. nie davon Wind bekommen, trotz meiner schon damals gewaltigen Popularität in der Popmusikszene.
Weiterhin pflege ich immer noch das Rosenkranzgebet. Habe sogar noch überlegt, mich einer weiteren Rosenkranzgebetsgruppe anzuschließen, bin nur noch nicht sicher, ob der Wunsch, das Anliegen und den Ansatz der Gruppe zu unterstützen, den Beitritt dort rechtfertigt. Vielleicht frage ich einfach mal.
Samstag, 12. Oktober 2019
Ich sah den Wald sich färben.
Ich sah den Wald sich färben,
Die Luft war grau und stumm; Mir war betrübt zum Sterben, Und wußt' es kaum, warum. Durchs Feld vom Herbstgestäude Hertrieb das dürre Laub; Da dacht' ich: deine Freude Ward so des Windes Raub. Dein Lenz, der blütenvolle, Dein reicher Sommer schwand; An die gefrorne Scholle Bist du nun festgebannt. Da plötzlich floß ein klares Getön in Lüften hoch: Ein Wandervogel war es, Der nach dem Süden zog. Ach, wie der Schlag der Schwingen, Das Lied ins Ohr mir kam, Fühlt' ich's wie Trost mir dringen Zum Herzen wundersam. Es mahnt' aus heller Kehle Mich ja der flücht'ge Gast: Vergiß, o Menschenseele, Nicht, daß du Flügel hast!
Emanuel Geibel: "Ich sah den Wald sich färben"
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Sonntag, 10. März 2019
Ein kleines Wort
Mittwoch, 24. Oktober 2018
Geschichte ist auch ein Ort
Freitag, 19. Oktober 2018
Allersberger Straße
Mittwoch, 28. Februar 2018
Altlasten
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| Ich trenne mich: von einem Sölle-Gedichtband |
Dieser Tage habe ich entschieden, mich von einem Dorothee-Sölle-Gedichtband zu trennen. Werde ihn entweder in ein öffentliches Bücherregal stellen, oder ganz prosaisch in den Papierkorb schmeißen. Grund dafür ist, dass ich mich damit symbolisch von einer bestimmten Gedankenschule distanzieren und lossagen will.
Als ich damals (darf ich da schon "damals" sagen?) zum Glauben gefunden habe, bin ich auf diesen bestimmten Gedichtband gestoßen und habe mich ganz unkritisch über vermeintlich christliche Lyrik in einem etwas zeitgemäßeren Stil gefreut. Über die Jahre bin ich nun aber zu der Meinung gelangt, dass ich diese spezielle Sölle-Theologie (wenn es überhaupt Theologie ist) so nicht gutheißen oder annehmen kann. Für mich handelt es sich dabei eigentlich nur um spirituell bemäntelten Marxismus. Natürlich bin ich kein absoluter Experte, und wer kann schon definitiv sagen, was Frau Sölle wirklich geglaubt hat? Wenn ich aber so herumblättere, scheint es mir tatsächlich eher so, als hätte sie nicht an einen persönlichen Gott geglaubt. Vor Jahren habe ich auch mal ein von ihr und einer anderen ähnlich gepolten Theologin geschriebenes Buch über Jesus gefunden, in dem sich die Aussage fand, die Evangelien seien (ich glaube so ziemlich wörtlich) nur "Mutmachgeschichten", die "man sich nachts am Lagerfeuer erzählt" habe... (Zum Thema warum für mich diese spezielle Art "weltlichen Glaubens" keinen Sinn macht, habe ich mir an anderer Stelle hier im Blog schon Gedanken gemacht).
Und das ungefähr ist für mich auch immer die Kernaussage dieser Art von "Gott"rede. Befreiung des Menschen. Liebe bleibt. Mut. - Okay? Das war's? Ich verweise nochmal auf den verlinkten Artikel, damit ich nicht alles nochmal schreiben muss, aber für eine humanistische Weltsicht bräuchte ich keinen Gott. Die könnte ich mir auch so zurechtschustern. Aber da fehlt für mich etwas was. Bleiben wir nur beim Menschen, fehlt etwas gründlich, das nicht erklärt und nicht erfüllt werden kann.
Wenn ich auch an so das ein oder andere "landeskirchliche Erlebnis" denke, Predigten, persönliche Gespräche, teilweise fühle ich mich ein bisschen betrogen. Leute erzählten von Gott, persönliche Gespräche über Gott ... und mit der Zeit bei mir der Eindruck, dass die eigentlich etwas ganz anderes meinen, wenn sie "Gott" sagen. Keine Person, eher irgendwelche innermenschlichen Vorgänge? Ein politisches Chiffre? Das mag bei mancher und manchem vielleicht auch ein falscher Eindruck gewesen zu sein. Dennoch: die ein oder andere Erinnerung behält in meinem Gedächtnis den Anstrich von Betrug.
Überhaupt: an dieser Stelle distanziere ich mich von den mancherorts in Kirchen und Gemeinden auch dieses Jahr wieder erfolgenden Werbungen für die Ostermärsche. Ostermärsche. Waren mal wichtig. Aber der kalte Krieg ist vorbei, und die grundsätzliche Beibehaltung der alten Feind- und Rollenbilder mit marginaler Veränderung hier und da bietet für mich keine Lösungsansätze für die großen aktuellen Weltprobleme. Auch mit Kommunisten und anderen Verschwörungstheoretikern mache ich mich nicht gemein. Politik ist wichtig, und über die Frage, in welche Richtung es gehen soll, müssen Christen bestimmt nachdenken, und auch politisches Engagement steht ihnen bestimmt gut zu Gesicht. Aber die Politik von gestern und vorgestern? Ich bezweifle das hier einfach mal.
Zurück zur Einleitung: Hiermit mache ich mich frei von dem allem. Die manchmal heilsame Kraft der Distanzierung darf nun auch wirken!
Sonntag, 31. Dezember 2017
Letzter Tag
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| Der letzte Tag |
Heute früh war kurz die Sonne zu sehen, jetzt gibt es wieder Wolken, die da so bedeutungsschwanger über die Stadt fahren. Der letzte Tag, der letzte Abend des alten Jahres. Aha, soso?
Da sollte man jetzt bestimmt positiv gestimmt sein, sich freuen, auf was noch kommen mag. Bin ich auch irgendwo, aber insgesamt ist ein gewisser Hang zur Skepsis in meinen Gedanken festzustellen.
Ich freue mich auf Dinge wie das geplante Onlinemagazin. Auch auf z. B. Erlebnisse in der Natur. Skeptisch bin ich z. B., was das Zwischenmenschliche angeht, auch meine Gemeinde.
Es werden jetzt fünf Jahre, dass ich beschlossen habe, Antworten auf meine Fragen über den Glauben zu suchen. Bin ich fündig geworden? Ich bin nicht sicher. Ich könnte sicherer sein, wenn die Möglichkeiten gegeben wären, eben diese Fragen näher zu beackern. Und diese Möglichkeiten bestehen in großen Teilen leider momentan nicht. Das muss ich einfach mal so feststellen. Ohne großes Lamentieren. Es ist einfach so. Infolgedessen sind dann auch andere Themen irgendwie weiter nach Vorne gerückt.
Vieles hat sich auch eingespielt, ist zur Routine geworden, und auch das sehe ich eher skeptisch. Es bleibt Sehnsucht nach Aufbruch.
Heute im Jahresabschlussgottesdienst (der bezeichnenderweise auch für mich nicht diese Möglichkeit zum Nachdenken wie in den Vorjahren bot) habe ich auch wieder einen Bibelvers für das neue Jahr (quasi als Vorschlag einer Überschrift) gezogen. Dieser lautet:
"Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist."
- Lukas 6,36
Auf gewisse Weise kann ich diesen Vers gut annehmen. Da sind mal keine großen Aufbrüche gemeint. Keine "Gerechtigkeit". Keine gefühlten Forderungen. Barmherzigkeit ist die Haltung angesichts der mangelnden Perfektion der Menschen und Umstände, denen ich täglich begegne. Aber auch angesichts des Mangels an Perfektion und angesichts des Scheiterns meiner eigenen Person in Teilen. Und "...wie auch euer Vater barmherzig ist" bezieht für mich auch die Zusage von Gottes bedingungsloser Barmherzigkeit mit ein.Dann zum Abschluss noch ein bisschen Zwangloseres und Lockeres (nach so viel ernstem Zeug):
In 2017 waren für mich z. B. positiv / habe ich mich gefreut über ...
- Dass ich (wieder) regelmäßig(er) lese
- Verschiedene Reisen zu schönen Plätzen
- Gesundheit
Ich hoffe/freue mich auf/ ... in 2018:
- Das Online-Magazin "Eiserner Rhein"
- Mehr in die Natur zu kommen (Wandern, Reisen, Camping)
- Viel schönes mit der Dame des Hauses gemeinsam unternehmen
So wünsche ich nun Ihnen, lieber Leser, einen guten Übergang nach 2018.
Dienstag, 13. Juni 2017
Olé Damande - Aurora im Aufzug (2012)
Hier die aus dem Booklet kopierten wertvollen Informationen und Interpretationshilfen zu den Stücken:
Wien: Ist eine Stadt, Schubert hat dort gelebt und es gibt dort wohl auch Hexen.
Undine: Sagenhafte Nixe. Inzwischen soll sie Steuerberaterin geworden sein.
Demeters Foxtrott : Inspiriert von biologisch-dynamischem Steiner-Pfefferminztee. Keine
Eurythmie wurde während der Sitzung angewendet.
Melekeok: Hauptstadt sowie Provinz des Staates Palau, irgendwo nahe Gameboy-Land.
Aurora: Ursprünglich als Teil der „Reise nach Labrador“ gedacht, es kam aber ganz anders.
Aurora ist, wer hätte das gedacht, die Göttin der Morgenröte.
Travel to Labrador: Sollte eigentlich (siehe „Aurora“) ganz anders klingen. Labrador hat die
besten Blaubeeren der Welt! Geheimtipp!
Ostrov Ensomheden : Heißt wenn man korrekt sein will „Ensomheden“ oder „Ostrov
Uyedineniya“. Es handelt sich dabei um eine unbewohnte Insel in der Karasee. Wer nicht
weiß, wo die Karasee liegt, muss im Lexikon nachgucken. Zu den Höhepunkten in der
Geschichte der Insel gehört der Fund eines Plesiosaurierhalswirbels im Jahr 1930. Ob es dort
Vögel gibt, weiß ich nicht. (Quelle Wissen: Wikipedia, Quelle Unwissen: Damande)
Die Geburt der Galatea: Ist entstanden, als ich aus Großmut darauf verzichten wollte, den negativen Musiktitel-Längenrekord sämtlicher Hardcorepunkbands (mit Ausnahme von vielleicht Lärm oder Vitamin X) für ein Album zu brechen. Also habe ich einfach eine genüssliche Sitzung
gestartet und meine Geräte rückkoppeln lassen. Ob bei Galateas Geburt Vögel anwesend
waren, weiß ich nicht.
Donnerstag, 16. März 2017
Nach dem Kriege
"Nach dem Krieg eröffne ich eine Fabrik für Westentaschenknöpfe auf einer Insel in der Nordsee. Fryhet!"
*Warnung: Dieser Post könnte für Außenstehende nicht zu verstehende Insider-Sprache enthalten, die aus einer lang vergangen Zeit stammt. Anzuwenden ist diese bei Melancholie, milder Schwermut und Kopfschmerzen, je nach Bedarf oder Absprache mit dem Arzt.



